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40 Brandenburger beim Supercamp (vom 05.06.2017)
Was geht mit Menschlichkeit? Mit dieser Frage setzten sich über Pfingsten 1.500 Teilnehmer beim JRK-Supercamp auseinander.
Aus dem Kreisverband Brandenburg an der Havel reisten 40 Jugendrotkreuzler mit ihren Betreuern im Bus an. Das Camp war international besetzt: Sogar aus Malaysia, Italien und den Philippinen kamen Jugendrotkreuzler nach Prora auf Rügen. Alle fünf Jahre lädt das JRK Rotkreuzler aus ganz Deutschland ein, bei der größten Veranstaltung des Jugendrotkreuzes dabei zu sein. Die Unterbringung aller Teilnehmer erfolgte zum einen in der Jugendherberge sowie in einer eigens errichteten Zeltstadt mit insgesamt 160 Zelten.

Eröffnet wurde das 7. Supercamp von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters mit den Worten: „Was uns und die weltweit 17 Millionen Freiwilligen verbindet, ist das Ideal der Menschlichkeit, die unsere tägliche Arbeit leitet: Egal wo auf der Welt, ob in einer Krisenregion, ob bei einer Naturkatastrophe oder in einer JRK-Gruppenstunde. Das Deutsche Jugendrotkreuz stellt allein fast 40 Prozent der Freiwilligen im Deutschen Roten Kreuz. Mit seiner Arbeit trägt es kontinuierlich dazu bei, die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung umzusetzen.“

Auf dem Supercamp wurde auch die neue JRK-Kampagne „Was geht mit Menschlichkeit?“ gestartet. „Wir setzen der wachsenden Unsicherheit in der Welt ein klares Bekenntnis zu humanitären Werten entgegen. Es ist uns wichtig, diese Werte jungen Menschen zu vermitteln“, sagt JRK-Bundesleiter Marcus Janßen. Informationen zur Kampagne unter www.wasgehtmitmenschlichkeit.de.

Es gab unter anderem eine „lebendige Bibliothek“ mit Experten, die über verschiedene Themen im persönlichen Gespräch informierten, ein Abwechslungsreiches Workshop-Angebot zum Beispiel zum Thema Kinderrechte, Anti-Aggressionsspiele und Zeichensprache, aber auch ein DJ- und ein Zirkusworkshop.

Die Brandenburger Jugendrotkreuzler waren begeistert: „Wir hatten viel Spaß inklusive Baden in der zwölf Grad kalten Ostsee. Und wir haben viele neue Eindrücke bekommen, sowie Informationen und Anregungen für die inhaltliche Arbeit an humanitären Themen mitgenommen. Vor allem für die Auseinandersetzung mit dem Rotkreuz-Grundsatz der Menschlichkeit im Rahmen der neuen Kampagne“, sagte Daniel Kühne von der JRK-Landesleitung nach der Rückkehr.

Autor: Iris Möker

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40 Brandenburger beim Supercamp

40 Brandenburger beim Supercamp
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